SC "Blau-Weiß" 1946 Ottmarsbocholt e.V.

Sport vereint - BWO bewegt

Unser Dojo - ideale Trainingsbedingungen für alle Budoka!

Im Gegensatz zu vielen anderen Budovereinen verfügt der BW Ottmarsbocholt über ein richtiges Dojo, wie man es selbst in größeren Orten nicht findet. Die meisten Vereine müssen sich eine normale Sporthalle mit anderen Sportarten teilen und deshalb ihre Matte vor und nach dem Training auf- und abbauen, wobei wichtige Trainingszeit verloren geht. Zudem ist man dort an feste Hallenzeiten gebunden, da die Halle sonst von anderen Sportlern belegt wird.

Rolf Hanning

Der Bau dieses Dojos ist der beharrlichen Initiative von Rolf Hanning zu verdanken, der zusammen mit seinem Bruder Dieter das Judo aus Münster nach Ottmarsbocholt brachte. Als Leiter der damaligen Judoabteilung sparte er Geld an, sammelte Fördergelder und überzeugte nach langer Arbeit die Gemeinde Senden vom Bau einer Budo-Halle, so dass diese 1991 in Betrieb genommen werden konnte.

Unser Dojo hat eine Fläche von 13 x 14 Metern mit einer fest liegenden Matte. Die Unterkonstruktion ist ein sehr spezieller Holz-Schwingbogen wie er sonst nur in Judo-Leistungszentren verbaut wird. Dieser federt die Aufschläge zusätzlich zu der Matte weiter ab.

Die Halle ist dem Stil japanischer Dojos nachempfunden. Sie ist möglichst nüchtern in schlichtem Weiß gehalten, da nichts den Trainierenden ablenken soll. Die „Inneneinrichtung" besteht praktisch nur aus einer Weichbodenmatte und eine Kletterhalterung (Seil oder Judostoff).

Neben dem Dojo befindet sich, durch eine Fensterwand getrennt der Eingangs- und Zuschauerbereich, der zur Umkleidekabine führt. Über diese kann man zum Ausruhen in einen großen Innenhof mit Sitzgelegenheiten gelangen.

Vormittags und an freien Terminen wird das Dojo zusätzlich von Kinderturn- und Gymnastikgruppen genutzt.

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