SC "Blau-Weiß" 1946 Ottmarsbocholt e.V.

Sport vereint - BWO bewegt

Sportplatzangebot ist jetzt komplett

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Fertig ist er zwar schon seit dem 11. November des vergangenen Jahres, eingeweiht wurde er aber erst am Samstag. Der neue Kunstrasenplatz vom SC Blau-Weiß Ottmarsbocholt im Sportpark an der Clemens-Hagemann-Straße ist damit nun ganz offiziell seiner neuen Bestimmung übergeben worden.

„Er macht das Sportplatzangebot in Ottmarsbocholt komplett“, sagte Bürgermeister Sebastian Täger in seiner Ansprache zur Einweihung des rund 400 000 Euro teuren Fußballplatzes.

Sebastian Täger lobte das große ehrenamtliche Engagement von Blau-Weiß Ottmarsbocholt: Viele Arbeiten am neuen Platz seien durch Eigenleistung erbracht worden. Und die habe dazu beigetragen, die Kosten dafür im Rahmen zu halten. „Wir haben Hand in Hand gearbeitet“, betonte der Bürgermeister.

Der SC Blau-Weiß nutzte die Gelegenheit und verband die Einweihung mit einem großen Fußballfest, bei dem sich sämtliche zehn Jugendmannschaften von den Minikickern bis zur A-Jugend vorstellten. Zudem maßen sich die Kinder und Jugendlichen in Trainingsspielen mit Teams anderer Vereine aus Bösensell, Senden, Hiltrup, Roxel und Münster-Stadt.

Somit herrschte trotz der hochsommerlichen Temperaturen Hochbetrieb am Wochenende im Sportpark und auf dem Kunstrasenplatz, der einmal mehr einem Praxistest unterzogen wurde – und ihn hervorragend bestand. Was auch sonst, schließlich haben sich die Ottmarsbocholter für eines der modernsten Systeme entschieden, die im Augenblick auf dem Markt sind. Mit einem Sand-Granulat-Gemisch, das durch die spezielle Kräuselung der Kunststofffasern an Ort und Stelle gehalten und kaum ausgetragen wird. Eine ausgeklügelte Drainage sorgt dafür, dass Regenwasser rasch abgeleitet wird. Alles zusammen macht den Platz wartungsarm und vor allem „ganzjährig bespielbar“ freut sich Fußball-Abteilungsleiter Georg Goerdt über einen weiteren Vorteil des Kunstrasenplatzes, dessen Ausstattung zudem durch eine Flutlichtanlage ergänzt wird. Und für die Spieler ist die „Laufarbeit“ auf dem Kunstrasenplatz sehr viel gelenkschonender und die Verletzungsgefahr deutlich geringer als auf dem Vorgängerplatz, dessen Belag aus Asche bestand.

Gewünscht haben sich die Ottmarsbocholter einen Kunstrasenplatz schon seit längerer Zeit, an den Planungen war schon Sebastian Tägers Vorgänger im Amt, Alfred Holz, beteiligt gewesen.

Im vergangenen Jahr wurde aus Wünschen und Plänen Wirklichkeit: „Wir wussten, dass wir irgendwann an der Reihe sind“, unterstreicht Fußball-Abteilungsleiter Georg Goerdt die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde Senden. Und die freut sich darüber, nun alle drei Ortsteile mit einem Kunstrasenplatz ausgestattet zu haben.

Quelle: Westfälische Nachrichten 

 

 

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